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	<title>Kritik der Verhältnisse - Kritik des studentischen Protests Comments</title>
	<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress Blog</description>
	<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:41:40 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Viel Spaß, Berlin! &#171; critique aujourd&#8216;hui</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2010/04/20/nach-der-exzellenz-nun-die-elite-olbertz-darf-nach-berlin/#comment-67</link>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:11:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2010/04/20/nach-der-exzellenz-nun-die-elite-olbertz-darf-nach-berlin/#comment-67</guid>
					<description>[...] Berlin beweist dieser Tage, dass es nicht nur ein Herz für Bio-Muttis und Galeristen, sondern auch für konservativer Arschlöcher hat: Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der HU gewählt.  Wir dokumentieren hier einen kurzen Text des Hallischen Freundeskreis Kritik zu diesem illustren Herren: Nach der Exzellenz nun die Elite – Olbertz darf nach Berlin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[&#8230;] Berlin beweist dieser Tage, dass es nicht nur ein Herz für Bio-Muttis und Galeristen, sondern auch für konservativer Arschlöcher hat: Jan-Hendrik Olbertz zum neuen Präsidenten der HU gewählt.  Wir dokumentieren hier einen kurzen Text des Hallischen Freundeskreis Kritik zu diesem illustren Herren: Nach der Exzellenz nun die Elite – Olbertz darf nach Berlin [&#8230;]
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: hu studi</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2010/04/20/nach-der-exzellenz-nun-die-elite-olbertz-darf-nach-berlin/#comment-66</link>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 13:47:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2010/04/20/nach-der-exzellenz-nun-die-elite-olbertz-darf-nach-berlin/#comment-66</guid>
					<description>jetzt mal im ernst. das prblem ist doch nicht sein und der wille der professoren, dass sie in der exzellenzinitiative gut abschneiden wollen, sondern die exzellenzinitiative und das woraus sie hervor gegangen ist - die kapitalistische gesellschaft. denn wo konkurrenz herrscht, da herrscht sie natürlich auch für die bildung im land - ist ja schließlich auch eine vom staat organisierte angelegenheit - und da ist eine solche initiative, die die universitäten der republik in gute und schlechte sortiert, nur allzu nachvollziehbar. und genauso nachvollziehbar ist auch, dass da die profs eine gut abschneidende uni haben wollen, in die im gegensatz zu den aussortierten(zu denen die hu ja im moment noch gehört) verstärkt gelder fließen. das macht sich nämlich nicht nur für die forschung, sondern auch für den lebenslauf der profs gut. und eben auch für den lebenslauf der studierenden, die mit einer exzellenten uni in der gesellschaftlichen elite, zu der sie ja eh schon gehören, nochmals aufsteigen können. 
für das projekt die exzellenz-ini an &quot;die mutter aller modernen universitäten&quot; zu holen, taugt der olbertz doch hervorragend. und mehr wollen mW die profs doch erstmal von dem auch nicht.

&lt;strong&gt;@hu studi: jetzt mal im ernst? das sehen wir ähnlich. schon unseren richtigen text gelesen? beste grüße, die freundInnen vom freundeskreis&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>jetzt mal im ernst. das prblem ist doch nicht sein und der wille der professoren, dass sie in der exzellenzinitiative gut abschneiden wollen, sondern die exzellenzinitiative und das woraus sie hervor gegangen ist &#8211; die kapitalistische gesellschaft. denn wo konkurrenz herrscht, da herrscht sie natürlich auch für die bildung im land &#8211; ist ja schließlich auch eine vom staat organisierte angelegenheit &#8211; und da ist eine solche initiative, die die universitäten der republik in gute und schlechte sortiert, nur allzu nachvollziehbar. und genauso nachvollziehbar ist auch, dass da die profs eine gut abschneidende uni haben wollen, in die im gegensatz zu den aussortierten(zu denen die hu ja im moment noch gehört) verstärkt gelder fließen. das macht sich nämlich nicht nur für die forschung, sondern auch für den lebenslauf der profs gut. und eben auch für den lebenslauf der studierenden, die mit einer exzellenten uni in der gesellschaftlichen elite, zu der sie ja eh schon gehören, nochmals aufsteigen können.<br />
für das projekt die exzellenz-ini an &#8222;die mutter aller modernen universitäten&#8220; zu holen, taugt der olbertz doch hervorragend. und mehr wollen mW die profs doch erstmal von dem auch nicht.</p>
	<p><strong>@hu studi: jetzt mal im ernst? das sehen wir ähnlich. schon unseren richtigen text gelesen? beste grüße, die freundInnen vom freundeskreis</strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Benh</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-16</link>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:54:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-16</guid>
					<description>Zum Vorwurf der Klassenfahrt-Pfadfinderromantik und speziell zum Zitat aus dem Potsdamer Plenumsprotokoll. Ich habe das Protokoll geschrieben und erkläre mich für den Lagerfeuernostalgie-Stil verantwortlich. Solche Formen praktizierter Gemeinschaft sind wichtig für eine funktionierende Besetzung. Gleichzeitig unterstütze ich aber die grundsätzliche Forderung in eurer Analyse, den Bildungsprotest zu einem fundamental gesellschaftskritischen Protest weiterzuentwickeln und kann mit allen Argumenten auch mit dem der infantilen Außenwirkung eines Bildungs&quot;streiks&quot; mitgehen. Gruppenkuscheln und Kommunismus schließen sich aber wie wir alle wissen keineswegs aus.

Nehmt bitte deshalb das Zitat aus unserem Protokoll aus dem Anhang zu eurem Artikel raus, es schießt in die falsche Richtung (sogar gegen solche, die Vertreter_innen eures Ansatzes sind), verzerrt erstens die dahinterstehende inhaltliche Idee des TOP und zweitens kann es in keiner Weise dazu dienen, die Argumente im Text zu stützen. Dafür gibt es in der Bewegung eindeutig bessere Beispiele.

&lt;strong&gt;@ Benh: Wir freuen uns, dass Du die Kritik nachvollziehbar und überdenkenswert findest, halten das Beispiel aber trotzdem für angebracht, da sicherlich Kuscheln und Kommunismus zusammengehören mögen, im Bildungsstreik jedoch nur gekuschelt und gemeinschaft zelebriert wird, ohne Kommunismus zu denken. Dass kann man schnell mal als Phrase hinwerfen, bedeutet jedoch dann gar nichts. 
Aufklärung hat jedenfalls was mit kritischer Selbstreflexion, Individualität und der Abneigung gegen Selbstkollektivierungen in jeglichen Gruppen, Kollektiven bzw. Gemeinschaften zu tun, und diesbezüglich ergänzt Dein Kommentar zur 'praktizierten Gemeinschaft' Euer Protokoll sehr gut. 

Beste Grüße, die FreundInnen vom Freundeskreis&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Zum Vorwurf der Klassenfahrt-Pfadfinderromantik und speziell zum Zitat aus dem Potsdamer Plenumsprotokoll. Ich habe das Protokoll geschrieben und erkläre mich für den Lagerfeuernostalgie-Stil verantwortlich. Solche Formen praktizierter Gemeinschaft sind wichtig für eine funktionierende Besetzung. Gleichzeitig unterstütze ich aber die grundsätzliche Forderung in eurer Analyse, den Bildungsprotest zu einem fundamental gesellschaftskritischen Protest weiterzuentwickeln und kann mit allen Argumenten auch mit dem der infantilen Außenwirkung eines Bildungs&#8220;streiks&#8220; mitgehen. Gruppenkuscheln und Kommunismus schließen sich aber wie wir alle wissen keineswegs aus.</p>
	<p>Nehmt bitte deshalb das Zitat aus unserem Protokoll aus dem Anhang zu eurem Artikel raus, es schießt in die falsche Richtung (sogar gegen solche, die Vertreter_innen eures Ansatzes sind), verzerrt erstens die dahinterstehende inhaltliche Idee des TOP und zweitens kann es in keiner Weise dazu dienen, die Argumente im Text zu stützen. Dafür gibt es in der Bewegung eindeutig bessere Beispiele.</p>
	<p><strong>@ Benh: Wir freuen uns, dass Du die Kritik nachvollziehbar und überdenkenswert findest, halten das Beispiel aber trotzdem für angebracht, da sicherlich Kuscheln und Kommunismus zusammengehören mögen, im Bildungsstreik jedoch nur gekuschelt und gemeinschaft zelebriert wird, ohne Kommunismus zu denken. Dass kann man schnell mal als Phrase hinwerfen, bedeutet jedoch dann gar nichts.<br />
Aufklärung hat jedenfalls was mit kritischer Selbstreflexion, Individualität und der Abneigung gegen Selbstkollektivierungen in jeglichen Gruppen, Kollektiven bzw. Gemeinschaften zu tun, und diesbezüglich ergänzt Dein Kommentar zur &#8218;praktizierten Gemeinschaft&#8216; Euer Protokoll sehr gut. </p>
	<p>Beste Grüße, die FreundInnen vom Freundeskreis</strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: millie</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-14</link>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:27:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-14</guid>
					<description>danke!!!

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ millie: 
??? bitte!&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>danke!!!</p>
	<p><strong><em>@ millie:<br />
??? bitte!</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: MachMut</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-13</link>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:44:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-13</guid>
					<description>Hm, der nicht pimmellutschenwollende &quot;dumme Student&quot; kann nicht und ihr wollt offenbar nicht, dass er es irgendwann kann. 
Ist es nicht so, dass schon einiges an Zeit und Aufwand dazu gehört, sich um das Kapital, die frühen und späten kritischen Theoretiker bis hin zu postmodernen Theorien zu bemühen (lat. studere)? Begriffe wie Zirkulationsebene, Basis, Überbau, (Staats-)Kritik und/oder verkürzte (Kapitalismus-)Kritik,  oder, von mir aus, ein Name wie Gesell bedürfen des Studiums und der Reflektion und, last but not least, der Kontemplation. Was für ein dialektischer Zusammenhang! Augenblick, ich will kurz mal an meinem nicht vorhandenen Pimmel kontemplieren, oh! ein Neologismus. 

Im Ernst: Die Bildungsstreik Menschen müssen nicht alles intellektuell verstanden haben, um zu protestieren, oder haben die Protestierenden im Iran alles verstanden? Meiner Meinung nach ist es vorerst ausreichend, dass die Bildungsstreik Menschen ein Unbehagen darüber verspüren, dass der Bologna Prozess sie noch mehr zu Objekten bzw. zur Ware werden lässt, wie es vorher –von euch plausibel dargestellt- ohnehin schon der Fall war.

Ich bin mir nicht sicher, ob es Euch tatsächlich genuin um die Sache geht, oder, ob da vielleicht nicht doch ein gewisser elitärer wohlstandslinken Impetus in eurer Kritik mit anklingt, um Euch vom „Pöbel“ abzusetzen.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ Mahmoud:
Naja, vom Pöbel absetzen wäre hier der falsche Ausdruck, da die von uns Kritisierten wahrscheinlich nicht mehr und nicht weniger &quot;wohlstandslinks&quot; (hört, hört!) sind, als wir. Ansonsten danke für Deine Anmerkungen (- die allerdings ebenfalls, um auf der von Dir gewählten metaphorischen Ebene zu bleiben, nach intellektuellem Schwanzvergleich aussehen, vor allem der Teil von Kapital bis Neologismus.) Aber ganz ehrlich: Man sollte unserer Meinung nach auch über Theorie reden und Fremdwörter benutzen dürfen, ohne gleich &quot;elitären wohlstandslinken Impetus&quot; vorgeworfen zu kriegen. Und das ist ja sicherlich auch in Deinem Interesse... 
Ansonsten ist es durchaus unser Ansatz, Leute, die manches in unseren Augen &quot;noch nicht verstanden&quot; haben, zum Verstehen zu bewegen, und eine gute Packung Kritik regt wohl jede/n zum Denken an. Also denn,

die FreundInnen des Freundeskreises&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hm, der nicht pimmellutschenwollende &#8222;dumme Student&#8220; kann nicht und ihr wollt offenbar nicht, dass er es irgendwann kann.<br />
Ist es nicht so, dass schon einiges an Zeit und Aufwand dazu gehört, sich um das Kapital, die frühen und späten kritischen Theoretiker bis hin zu postmodernen Theorien zu bemühen (lat. studere)? Begriffe wie Zirkulationsebene, Basis, Überbau, (Staats-)Kritik und/oder verkürzte (Kapitalismus-)Kritik,  oder, von mir aus, ein Name wie Gesell bedürfen des Studiums und der Reflektion und, last but not least, der Kontemplation. Was für ein dialektischer Zusammenhang! Augenblick, ich will kurz mal an meinem nicht vorhandenen Pimmel kontemplieren, oh! ein Neologismus. </p>
	<p>Im Ernst: Die Bildungsstreik Menschen müssen nicht alles intellektuell verstanden haben, um zu protestieren, oder haben die Protestierenden im Iran alles verstanden? Meiner Meinung nach ist es vorerst ausreichend, dass die Bildungsstreik Menschen ein Unbehagen darüber verspüren, dass der Bologna Prozess sie noch mehr zu Objekten bzw. zur Ware werden lässt, wie es vorher –von euch plausibel dargestellt- ohnehin schon der Fall war.</p>
	<p>Ich bin mir nicht sicher, ob es Euch tatsächlich genuin um die Sache geht, oder, ob da vielleicht nicht doch ein gewisser elitärer wohlstandslinken Impetus in eurer Kritik mit anklingt, um Euch vom „Pöbel“ abzusetzen.</p>
	<p><strong><em>@ Mahmoud:<br />
Naja, vom Pöbel absetzen wäre hier der falsche Ausdruck, da die von uns Kritisierten wahrscheinlich nicht mehr und nicht weniger &#8222;wohlstandslinks&#8220; (hört, hört!) sind, als wir. Ansonsten danke für Deine Anmerkungen (- die allerdings ebenfalls, um auf der von Dir gewählten metaphorischen Ebene zu bleiben, nach intellektuellem Schwanzvergleich aussehen, vor allem der Teil von Kapital bis Neologismus.) Aber ganz ehrlich: Man sollte unserer Meinung nach auch über Theorie reden und Fremdwörter benutzen dürfen, ohne gleich &#8222;elitären wohlstandslinken Impetus&#8220; vorgeworfen zu kriegen. Und das ist ja sicherlich auch in Deinem Interesse&#8230;<br />
Ansonsten ist es durchaus unser Ansatz, Leute, die manches in unseren Augen &#8222;noch nicht verstanden&#8220; haben, zum Verstehen zu bewegen, und eine gute Packung Kritik regt wohl jede/n zum Denken an. Also denn,</p>
	<p>die FreundInnen des Freundeskreises</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thomas Fabeck</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-12</link>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:16:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-12</guid>
					<description>Leute,

wenn Ihr keine Lust habt euch mit irgendetwas anderem als euren vorgefertigten Denkweisen auseinanderzusetzen dann braucht Ihr keinen Blog aufmachen.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ Thomas: 
??? Denkweisen sind nie vorgefertigt. Und mit Denkweisen, die nicht unsere sind, setzen wir uns auf dem ganzen Blog auseinander. Hör auf zu posten, es wird nicht besser, und zu Deinen einfach falschen Aussagen ist eben wirklich schon alles gesagt worden, ohne dass Du Dich offensichtlich damit auseinandergesetzt hast.

Die FreundInnen vom Freundeskreis&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Leute,</p>
	<p>wenn Ihr keine Lust habt euch mit irgendetwas anderem als euren vorgefertigten Denkweisen auseinanderzusetzen dann braucht Ihr keinen Blog aufmachen.</p>
	<p><strong><em>@ Thomas:<br />
??? Denkweisen sind nie vorgefertigt. Und mit Denkweisen, die nicht unsere sind, setzen wir uns auf dem ganzen Blog auseinander. Hör auf zu posten, es wird nicht besser, und zu Deinen einfach falschen Aussagen ist eben wirklich schon alles gesagt worden, ohne dass Du Dich offensichtlich damit auseinandergesetzt hast.</p>
	<p>Die FreundInnen vom Freundeskreis</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Thomas Fabeck</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-11</link>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 00:23:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-11</guid>
					<description>Lieber Freundeskreis,

Ihr habt Recht, wenn Ihr sagt der Bildungsstreik sei noch nicht da angekommen wo er ankommen soll. Es stimmt auch, dass der Streik, wenn er erfolgreich sein will ein bestimmtes Maß Kapitalismuskritik mit einbeziehen muss. Das wissen auch alle.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ Thomas:
Schon mal kurz zum Kern der Sache. Man muss nicht für einen &quot;erfolgreichen&quot; Streik (was soll das sein?) ein &quot;bestimmtes Maß Kapitalismuskritik mit einbeziehen&quot;.  Wenn das alle wissen, dann Gute Nacht. Es geht hier nicht darum, dass, wie es die meisten machen, der kapitalistische Staat dafür gerügt werden soll, dass er sich so verhält, wie ein kapitalistischer Staat sich nun einmal verhält. Es ist total logisch und folgerichtig, was für Entwicklungen gerade stattfinden, auch im Bildungssystem. Deshalb braucht man keine Verbesserungs-und Umverteilungsvorschläge, wie es aber alle BildungsprotestlerInnen machen, auch kein &quot;Maß&quot;, sondern grundsätzliche Kritik der kapitalistischen Verhältnisse, die diese Zustände zwangsläufig &quot;produzieren&quot;. Nur darum geht es, und wir wiederholen uns langsam.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

Trotzdem schwebt unser Bildungs-K-Wort wie etwas Unaussprechliches über den Protesten. Und das nicht zu Unrecht. Es ist nämlich schwierig mit einem neuen Gesellschaftskonzept das komplexe Etwas, das uns umgibt, abzulösen. Es muss ja nicht gleich ein neues System sein, werden manche sagen. Aber auch der Versuch kleiner Änderungen scheint Angesichts der ineinander greifenden Abläufe und Vorgänge aussichtslos. Daher ist es kein lohnender Ansatz das Fadenscheinige und Unausgereifte der Proteste darzustellen. Wenn man nämlich an den Streik glauben will, als ein Teil des &quot;Streiks&quot;- nicht als Beobachter von oben- und erkennt, dass man nicht nur gegen Bildung streiken kann, sondern gegen viel mehr bzw. alles was damit verwoben ist, dann kann man sich nicht mit negativer Kritik der Umstände zufrieden geben. Ich unterstelle euch nicht, dass Ihr euch nicht um den Streik schert. Ich glaube sogar, dass Ihr versucht durch eure Kritik dem Streik zu helfen. Dieses eure Vorgehen ist meiner Meinung weder einem der Streikenden, noch den Protesten insgesamt, sondern nur eurem eigenen Weltbild eine Hilfe. Ihr redet von Inhalten. Ich will sie hören. Es gibt im Moment genug Themen, die angesprochen werden müssen: . Die Zeiten des Zynismus und des Eigene-Eier-Schaukelns sind vorbei.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ Thomas:
Lieber Thomas, die Eier schaukeln wir gerne, egal welchen Geschlechts, was soll da Schlimmes dran sein. Aber wie auch immer, wir wissen nicht so ganz, was Dein kryptisches Gerede vom Bildungs-K-Wort uns sagen will, vermuten nur, dass Du die Widersprüchlichkeit in der Argumentation vieler BS-Bündnisse, die wir ansprechen, nicht erkannt hast. Das, was Du gerade zusammengeschrieben hast, verweist nicht auf ein tieferes Verständnis der herrschenden Verhältnisse, auch wenn Du kumpelhaft meinst:&quot;Zeit, Freiheit, Gerechtigkeit, der Wert des Geldes. Ihr wisst wovon ich rede.&quot; Nein, wissen wir nicht.
Du schreibst, wenn &quot;man nämlich an den Streik glauben will, als ein Teil des „Streiks“[...] und erkennt, dass man nicht nur gegen Bildung (!) streiken kann, sondern gegen viel mehr bzw. alles was damit verwoben ist (?!), dann kann man sich nicht mit negativer Kritik der Umstände (!) zufrieden geben.&quot;
Mal ganz ehrlich, wir reden oben von der undialektischen Verwendung des Bildungsbegriffs, und Du glaubst sogar, dass hier gegen Bildung gestreikt wird? Und gegen das &quot;was damit verwoben ist&quot;? Keine Ahnung, was wir mit Deinem Kommentar anfangen sollen, aber am ehesten würden wir dafür plädieren, dass Du unseren Text und alle auf der Startseite verlinkten Texte nochmal durchliest. Und dann&lt;a href=&quot;http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_015.htm&quot;&gt; fängst Du hier von vorne an&lt;/a&gt;.

Beste Grüße, die FreundInnen vom Freundeskreis&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Lieber Freundeskreis,</p>
	<p>Ihr habt Recht, wenn Ihr sagt der Bildungsstreik sei noch nicht da angekommen wo er ankommen soll. Es stimmt auch, dass der Streik, wenn er erfolgreich sein will ein bestimmtes Maß Kapitalismuskritik mit einbeziehen muss. Das wissen auch alle.</p>
	<p><strong><em>@ Thomas:<br />
Schon mal kurz zum Kern der Sache. Man muss nicht für einen &#8222;erfolgreichen&#8220; Streik (was soll das sein?) ein &#8222;bestimmtes Maß Kapitalismuskritik mit einbeziehen&#8220;.  Wenn das alle wissen, dann Gute Nacht. Es geht hier nicht darum, dass, wie es die meisten machen, der kapitalistische Staat dafür gerügt werden soll, dass er sich so verhält, wie ein kapitalistischer Staat sich nun einmal verhält. Es ist total logisch und folgerichtig, was für Entwicklungen gerade stattfinden, auch im Bildungssystem. Deshalb braucht man keine Verbesserungs-und Umverteilungsvorschläge, wie es aber alle BildungsprotestlerInnen machen, auch kein &#8222;Maß&#8220;, sondern grundsätzliche Kritik der kapitalistischen Verhältnisse, die diese Zustände zwangsläufig &#8222;produzieren&#8220;. Nur darum geht es, und wir wiederholen uns langsam.</em></strong></p>
	<p>Trotzdem schwebt unser Bildungs-K-Wort wie etwas Unaussprechliches über den Protesten. Und das nicht zu Unrecht. Es ist nämlich schwierig mit einem neuen Gesellschaftskonzept das komplexe Etwas, das uns umgibt, abzulösen. Es muss ja nicht gleich ein neues System sein, werden manche sagen. Aber auch der Versuch kleiner Änderungen scheint Angesichts der ineinander greifenden Abläufe und Vorgänge aussichtslos. Daher ist es kein lohnender Ansatz das Fadenscheinige und Unausgereifte der Proteste darzustellen. Wenn man nämlich an den Streik glauben will, als ein Teil des &#8222;Streiks&#8220;&#8211; nicht als Beobachter von oben- und erkennt, dass man nicht nur gegen Bildung streiken kann, sondern gegen viel mehr bzw. alles was damit verwoben ist, dann kann man sich nicht mit negativer Kritik der Umstände zufrieden geben. Ich unterstelle euch nicht, dass Ihr euch nicht um den Streik schert. Ich glaube sogar, dass Ihr versucht durch eure Kritik dem Streik zu helfen. Dieses eure Vorgehen ist meiner Meinung weder einem der Streikenden, noch den Protesten insgesamt, sondern nur eurem eigenen Weltbild eine Hilfe. Ihr redet von Inhalten. Ich will sie hören. Es gibt im Moment genug Themen, die angesprochen werden müssen: . Die Zeiten des Zynismus und des Eigene-Eier-Schaukelns sind vorbei.</p>
	<p><strong><em>@ Thomas:<br />
Lieber Thomas, die Eier schaukeln wir gerne, egal welchen Geschlechts, was soll da Schlimmes dran sein. Aber wie auch immer, wir wissen nicht so ganz, was Dein kryptisches Gerede vom Bildungs-K-Wort uns sagen will, vermuten nur, dass Du die Widersprüchlichkeit in der Argumentation vieler BS-Bündnisse, die wir ansprechen, nicht erkannt hast. Das, was Du gerade zusammengeschrieben hast, verweist nicht auf ein tieferes Verständnis der herrschenden Verhältnisse, auch wenn Du kumpelhaft meinst:&#8220;Zeit, Freiheit, Gerechtigkeit, der Wert des Geldes. Ihr wisst wovon ich rede.&#8220; Nein, wissen wir nicht.<br />
Du schreibst, wenn &#8222;man nämlich an den Streik glauben will, als ein Teil des „Streiks“[&#8230;] und erkennt, dass man nicht nur gegen Bildung (!) streiken kann, sondern gegen viel mehr bzw. alles was damit verwoben ist (?!), dann kann man sich nicht mit negativer Kritik der Umstände (!) zufrieden geben.&#8220;<br />
Mal ganz ehrlich, wir reden oben von der undialektischen Verwendung des Bildungsbegriffs, und Du glaubst sogar, dass hier gegen Bildung gestreikt wird? Und gegen das &#8222;was damit verwoben ist&#8220;? Keine Ahnung, was wir mit Deinem Kommentar anfangen sollen, aber am ehesten würden wir dafür plädieren, dass Du unseren Text und alle auf der Startseite verlinkten Texte nochmal durchliest. Und dann<a href="http://www.mlwerke.de/me/me13/me13_015.htm"> fängst Du hier von vorne an</a>.</p>
	<p>Beste Grüße, die FreundInnen vom Freundeskreis</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dozent</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-10</link>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 21:58:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-10</guid>
					<description>Interessant an diesem ganzen Kritik-Kritik-Kritik-Gehabe ist in erster Linie der Umstand, dass es anscheinend bei jedem &quot;Streik&quot; solche Bibelrunden gibt, die sich für intellektuell halten, wenn sie mal irgendwas von Adorno gelesen haben und das dann immer und immer wiederkäuen.

Das sind diese Leute, die bei mir im Seminar sitzen und ihre Hausarbeiten bzw. Essays seit Jahren mit den gleichen wohlklingenden Phrasen zu bestreiten versuchen und neben aller schönen Worthudelei nicht mitbekommen, dass die ständige Wiederholung von irgendwo Angelesenem null Erkenntnisgewinn zeitigt. Auswendiglernen und Wiedergabe dessen ist zwar auch eine Leistung, aber eine besonders &quot;intellektuelle&quot; ist es nicht.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ dozent: 
Holla die Waldfee! Der nächste kommt uns mit Adorno, wie schon vorher auf etwas tiefergelegterem Niveau der Kollege mit dem Adornopimmel. Was uns eigentlich nur daran wundert, mit Adorno kommen ausgerechnet ihr, in unserem ganzen Text und auch in den Anmerkungen findet sich dessen Name nicht ein mal. Und zwar hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass bei vielen Streiks und von uns aus eben auch bei vielen StreikritikerInnen mit Adorno nur so um sich geworfen wird, als wäre das Aussprechen seines Namens schon mit Erkenntnisgewinn verbunden. Wirklich gelesen und reflektiert haben seine Texte aber nur die wenigsten, sonst wüssten sie, dass man manchmal auch einfach Marx, Agnoli oder Schnatterinchen zitieren könnte, wenn es um Gesellschaftskritik geht, und dass man manches auch einfach mit eigenen Worten ausdrücken kann. Da wir aber genau letzteres machen, und nicht denken, dass es schon ein Fauxpas ist, überhaupt ein nettes Zitat zu bringen, können wir Deinen Kommentar nicht ganz verstehen. Und das ist uns peinlich, schließlich verweist Du ja schon mit dem von Dir gewählten Namen auf eine gewisse Position in der akademischen Hierarchie. Aber egal, seinen wir mal ehrlich - auch ohne zu erwähnen, dass wir aufgrund unserer inhaltlichen Ablehnung der &quot;Streiks&quot; dort an keinem einzigen &quot;Bibelkreis&quot; beteiligt waren, macht Dein Kommentar einfach nur gar keinen Sinn. Was vielleicht auch daran liegt, dass die Suche nach Deinem, also Bernd K.s Namen nur dutzende sinnlose Leserbriefkommentare von taz bis Morgenpost zu Tage bringt, und keine Uniseite. Ist also auch noch alles Dozentengehabe konformistischer Wunschtraum? 

Mitleidige Grüße, die FreundInnen vom Lesekreis&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Interessant an diesem ganzen Kritik-Kritik-Kritik-Gehabe ist in erster Linie der Umstand, dass es anscheinend bei jedem &#8222;Streik&#8220; solche Bibelrunden gibt, die sich für intellektuell halten, wenn sie mal irgendwas von Adorno gelesen haben und das dann immer und immer wiederkäuen.</p>
	<p>Das sind diese Leute, die bei mir im Seminar sitzen und ihre Hausarbeiten bzw. Essays seit Jahren mit den gleichen wohlklingenden Phrasen zu bestreiten versuchen und neben aller schönen Worthudelei nicht mitbekommen, dass die ständige Wiederholung von irgendwo Angelesenem null Erkenntnisgewinn zeitigt. Auswendiglernen und Wiedergabe dessen ist zwar auch eine Leistung, aber eine besonders &#8222;intellektuelle&#8220; ist es nicht.</p>
	<p><strong><em>@ dozent:<br />
Holla die Waldfee! Der nächste kommt uns mit Adorno, wie schon vorher auf etwas tiefergelegterem Niveau der Kollege mit dem Adornopimmel. Was uns eigentlich nur daran wundert, mit Adorno kommen ausgerechnet ihr, in unserem ganzen Text und auch in den Anmerkungen findet sich dessen Name nicht ein mal. Und zwar hauptsächlich aufgrund der Tatsache, dass bei vielen Streiks und von uns aus eben auch bei vielen StreikritikerInnen mit Adorno nur so um sich geworfen wird, als wäre das Aussprechen seines Namens schon mit Erkenntnisgewinn verbunden. Wirklich gelesen und reflektiert haben seine Texte aber nur die wenigsten, sonst wüssten sie, dass man manchmal auch einfach Marx, Agnoli oder Schnatterinchen zitieren könnte, wenn es um Gesellschaftskritik geht, und dass man manches auch einfach mit eigenen Worten ausdrücken kann. Da wir aber genau letzteres machen, und nicht denken, dass es schon ein Fauxpas ist, überhaupt ein nettes Zitat zu bringen, können wir Deinen Kommentar nicht ganz verstehen. Und das ist uns peinlich, schließlich verweist Du ja schon mit dem von Dir gewählten Namen auf eine gewisse Position in der akademischen Hierarchie. Aber egal, seinen wir mal ehrlich &#8211; auch ohne zu erwähnen, dass wir aufgrund unserer inhaltlichen Ablehnung der &#8222;Streiks&#8220; dort an keinem einzigen &#8222;Bibelkreis&#8220; beteiligt waren, macht Dein Kommentar einfach nur gar keinen Sinn. Was vielleicht auch daran liegt, dass die Suche nach Deinem, also Bernd K.s Namen nur dutzende sinnlose Leserbriefkommentare von taz bis Morgenpost zu Tage bringt, und keine Uniseite. Ist also auch noch alles Dozentengehabe konformistischer Wunschtraum? </p>
	<p>Mitleidige Grüße, die FreundInnen vom Lesekreis</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: Dummer Studi</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-8</link>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:36:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-8</guid>
					<description>Ja alles klar, wie geil und was für ein Niveau! Mal ehrlich, wen interessiert denn euer Adorno Pimmellutscherei eure heiligen Theoretiker, ihr habt dohc nie euren Fu0ß aus eurem Elfenbeinturmwohnzimmer rausgesetzt und mal auf der Straße den Mann gestanden. Spalter fuck off mit eurer pseudo-intellektuellen sScheiße!

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ Dummer Studi (...):
Also wir wollen ja nicht dein anti-(pseudo)intellektuelles Ressentiment bestätigen, aber eigentlich wollen wir gerne mit Freud nochmal kurz deine angegebene URL wiedergeben: http://www.adornoistmeinpimmelmann.de. Wow! Neben dem Vorwurf der Adorno Pimmellutscherei (das geht schon allein deshalb nicht, weil der tot ist)  ist das doch mal die Krone des &quot;Ich- sage-zwanzig-mal-mehr-über-mich-aus-als-über-das-Kritisierte&quot;-Kommentars. Daher bleibt Deine völlig infantile Scheiße auch stehen. 

Beste Grüße, die SpalterInnen vom Freundeskreis&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ja alles klar, wie geil und was für ein Niveau! Mal ehrlich, wen interessiert denn euer Adorno Pimmellutscherei eure heiligen Theoretiker, ihr habt dohc nie euren Fu0ß aus eurem Elfenbeinturmwohnzimmer rausgesetzt und mal auf der Straße den Mann gestanden. Spalter fuck off mit eurer pseudo-intellektuellen sScheiße!</p>
	<p><strong><em>@ Dummer Studi (&#8230;):<br />
Also wir wollen ja nicht dein anti-(pseudo)intellektuelles Ressentiment bestätigen, aber eigentlich wollen wir gerne mit Freud nochmal kurz deine angegebene URL wiedergeben: <a href='http://www.adornoistmeinpimmelmann.de'>http://www.adornoistmeinpimmelmann.de</a>. Wow! Neben dem Vorwurf der Adorno Pimmellutscherei (das geht schon allein deshalb nicht, weil der tot ist)  ist das doch mal die Krone des &#8222;Ich- sage-zwanzig-mal-mehr-über-mich-aus-als-über-das-Kritisierte&#8220;-Kommentars. Daher bleibt Deine völlig infantile Scheiße auch stehen. </p>
	<p>Beste Grüße, die SpalterInnen vom Freundeskreis</em></strong>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: malte</title>
		<link>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-7</link>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:43:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://freundeskreiskritik.blogsport.de/2009/12/03/erster-eintrag/#comment-7</guid>
					<description>hi zusammen,

die &quot;kritik&quot; des freundeskreises ist in weiten teilen ihrer
zielrichtung wahllos, weil sie irgendwie alles und jede_n kritisiert.
der text hat inhaltliche schwächen. die wichtigste besteht darin, dass er keine handlungsansätze für eine antikapitalistische praxis aufmacht, sondern beim apodiktischen *das bringt doch alles eh nix* verharrt.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: Theorie ist für Dich offensichtlich  schon mal gar keine Praxis?! Wenn Du der Meinung bist, Kritik sei ein Verbesserungsvorschlag, oder nur gerechtfertigt, wenn man die bessere Lösung des Problems in der Tasche hat, siehst Du die Dinge gänzlich anders als wir. Konsequente negative Kritik, die Analyse und Diffamierung falschen Handelns, ist für uns gerechtfertigt, und regt zumindest implizit zum Nachdenken an - da kommen also selbst aufklärerisch-pädagogische Ansprüche auf ihre Kosten. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&quot;Was wird von den AktivistInnen kritisiert? Der bundesweite Aufruf zum Bildungsstreik gibt Aufschluss&quot;
wieso gibt der bundesweite aufruf, der als vorschlag für lokale
bündnisse von einer projektgruppe erarbeitet wurde, &quot;aufschluss&quot; über &quot;die aktivistInnen&quot;?

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@malte: Warum haben die meisten Blogs und Seiten entweder das Layout und das Logo oder den Namen von Bildungsstreik2009 übernommen? Warum finden sich nahezu alle lokalen Bündnisse/ Gruppen als &quot;Teile&quot; des ganzen auf der Bildungsstreik-Seite? Warum gibt es so erschreckend wenig inhaltliche Texte, dass man froh ist, wenn man mal einen findet?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

im text werden überhaupt fast durchgehend keine quellen genannt.
eine veranstaltung mit jean ziegler im besetzten audimax der uni wien
muss herhalten für die &quot;österreichischen studierenden&quot;. silvio gesell-
lesekreise finden &quot;bspw.&quot; in halle statt - wo noch?

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: Das ganze scheint uns eher essayistischer Flugblattstil zu sein, und da haben wir auf Fußnoten verzichtet. Wir schicken Dir die Quellen gerne per mail zu.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&quot;Auch die „Streik“-Semantik verweist darauf, dass die angeblich von
den AktivistInnen kritisierte Vorstellung von „Ausbildung“ von diesen
längst internalisiert worden ist, werden doch eigene Lern- und
Aneignungsprozesse „lahmgelegt“, diese also eindeutig nur als
Humankapital zukünftiger Marktteilnehmer wahrgenommen.&quot;
ich sehe das anders. die &quot;streik&quot;-metapher besitzt zumindest ein
semantisches potential dafür, eine brücke in der politischen praxis zu
arbeitskämpfen in betrieben zu schlagen.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: Semantisches Potential...? Unsere Lesart finden wir da überzeugender.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

&quot;Der gesellschafts- oder kapitalistismuskritische Anspruch wird jedoch
– sein Fehlen in allen Aktionen der AktivistInnen beflissen
ignorierend – immer wieder von diesen betont und damit selbst ein die
Zustände grundsätzlich affirmierender realpolitischer Anspruch der
Lächerlichkeit preisgegeben.&quot;
es liegt eine fehleinschätzung vor. ein &quot;gesellschafts- oder
kapitalismuskritischer Anspruch&quot; ist meiner vermutung nach bei vielen
noch gar nicht vorhanden, aufgrund dessen, dass das wissen darüber
fehlt, welches sich erst angeeignet werden müsste. wieso es ungut sein
soll, einen die &quot; Zustände grundsätzlich affirmierender
realpolitischer Anspruch der Lächerlichkeit preisgegeben&quot;, erschließt
sich mir nicht. gut so, wenn es passiert.

zur revolution bedarf es einer pluralen revolutionären theorie und
einer pluralen revolutionären praxis und umgekehrt. an dieser stelle
liefert der text garnichts, er ist sogar blind dafür. die einzige
schlussfolgerung bleibt das &quot;nachdenken über
gesellschaftsverhältnisse&quot;.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: Große Worte, die in deinem übernächsten Absatz im Sinne der wechselseitigen Lächerlichmachung etwas lächerlich gemacht werden..&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

genau dies passiert - anders als die autor_in(nen) kann ich nur von
der besetzung an der uni potsdam sprechen - bei uns unter anderem in
einer &quot;ag gesellschaftskritik&quot;, die sich zweimal wöchentlich trifft,
in einem wöchentlichen adorno-lesekreis und hoffentlich bald auch noch
anderweitig.

unser als &quot;pfadfinderkollektiverlebnis&quot; diffamierte gemeinsame
solidarische zusammenleben als freie assoziation arbeitender und
faulenzender menschen, bei dem geld eigentlich keine rolle mehr
spielt, ist in meinen augen für eine veränderung des bewußtseins nicht
zu unterschätzen.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: Bei Eurer &quot;freie[n] assoziation arbeitender und faulenzender menschen&quot; spielt Geld keine Rolle mehr? Denk doch mal kurz nach, und rede angesichts solch gigantischer Naivität nicht davon, dass wir auf dem &quot;Ponyhof&quot; leben würden.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

ich würde mich freuen, mal auf den kommunistischen ponyhof eingeladen
zu werden, auf dem die autor_innen wohnen, weil sie so in gänze das
falsche bewusstsein abgelegt zu glauben haben. davor bleibe ich
pfadfinder in potsdam und nehme gerne an den nächsten
gruppenkuschelleserunden gegen die kälte teil. 

die forderung einer öffnung der hochschulen für *alle*, die in vielen
protesten an zentraler stelle steht, geht über humboldt weit hinaus.

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: So sagen wir das auch.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;

auch hier kommt es in erster linie auf eine praktische umsetzung an -
wie erreichen wir bislang &amp;#62;bildungsferne

&lt;strong&gt;&lt;em&gt;@ malte: ?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>hi zusammen,</p>
	<p>die &#8222;kritik&#8220; des freundeskreises ist in weiten teilen ihrer<br />
zielrichtung wahllos, weil sie irgendwie alles und jede_n kritisiert.<br />
der text hat inhaltliche schwächen. die wichtigste besteht darin, dass er keine handlungsansätze für eine antikapitalistische praxis aufmacht, sondern beim apodiktischen *das bringt doch alles eh nix* verharrt.</p>
	<p><strong><em>@ malte: Theorie ist für Dich offensichtlich  schon mal gar keine Praxis?! Wenn Du der Meinung bist, Kritik sei ein Verbesserungsvorschlag, oder nur gerechtfertigt, wenn man die bessere Lösung des Problems in der Tasche hat, siehst Du die Dinge gänzlich anders als wir. Konsequente negative Kritik, die Analyse und Diffamierung falschen Handelns, ist für uns gerechtfertigt, und regt zumindest implizit zum Nachdenken an &#8211; da kommen also selbst aufklärerisch-pädagogische Ansprüche auf ihre Kosten. </em></strong></p>
	<p>&#8222;Was wird von den AktivistInnen kritisiert? Der bundesweite Aufruf zum Bildungsstreik gibt Aufschluss&#8220;<br />
wieso gibt der bundesweite aufruf, der als vorschlag für lokale<br />
bündnisse von einer projektgruppe erarbeitet wurde, &#8222;aufschluss&#8220; über &#8222;die aktivistInnen&#8220;?</p>
	<p><strong><em>@malte: Warum haben die meisten Blogs und Seiten entweder das Layout und das Logo oder den Namen von Bildungsstreik2009 übernommen? Warum finden sich nahezu alle lokalen Bündnisse/ Gruppen als &#8222;Teile&#8220; des ganzen auf der Bildungsstreik-Seite? Warum gibt es so erschreckend wenig inhaltliche Texte, dass man froh ist, wenn man mal einen findet?</em></strong></p>
	<p>im text werden überhaupt fast durchgehend keine quellen genannt.<br />
eine veranstaltung mit jean ziegler im besetzten audimax der uni wien<br />
muss herhalten für die &#8222;österreichischen studierenden&#8220;. silvio gesell-<br />
lesekreise finden &#8222;bspw.&#8220; in halle statt &#8211; wo noch?</p>
	<p><strong><em>@ malte: Das ganze scheint uns eher essayistischer Flugblattstil zu sein, und da haben wir auf Fußnoten verzichtet. Wir schicken Dir die Quellen gerne per mail zu.</em></strong></p>
	<p>&#8222;Auch die „Streik“-Semantik verweist darauf, dass die angeblich von<br />
den AktivistInnen kritisierte Vorstellung von „Ausbildung“ von diesen<br />
längst internalisiert worden ist, werden doch eigene Lern- und<br />
Aneignungsprozesse „lahmgelegt“, diese also eindeutig nur als<br />
Humankapital zukünftiger Marktteilnehmer wahrgenommen.&#8220;<br />
ich sehe das anders. die &#8222;streik&#8220;-metapher besitzt zumindest ein<br />
semantisches potential dafür, eine brücke in der politischen praxis zu<br />
arbeitskämpfen in betrieben zu schlagen.</p>
	<p><strong><em>@ malte: Semantisches Potential&#8230;? Unsere Lesart finden wir da überzeugender.</em></strong></p>
	<p>&#8222;Der gesellschafts- oder kapitalistismuskritische Anspruch wird jedoch<br />
– sein Fehlen in allen Aktionen der AktivistInnen beflissen<br />
ignorierend – immer wieder von diesen betont und damit selbst ein die<br />
Zustände grundsätzlich affirmierender realpolitischer Anspruch der<br />
Lächerlichkeit preisgegeben.&#8220;<br />
es liegt eine fehleinschätzung vor. ein &#8222;gesellschafts- oder<br />
kapitalismuskritischer Anspruch&#8220; ist meiner vermutung nach bei vielen<br />
noch gar nicht vorhanden, aufgrund dessen, dass das wissen darüber<br />
fehlt, welches sich erst angeeignet werden müsste. wieso es ungut sein<br />
soll, einen die &#8220; Zustände grundsätzlich affirmierender<br />
realpolitischer Anspruch der Lächerlichkeit preisgegeben&#8220;, erschließt<br />
sich mir nicht. gut so, wenn es passiert.</p>
	<p>zur revolution bedarf es einer pluralen revolutionären theorie und<br />
einer pluralen revolutionären praxis und umgekehrt. an dieser stelle<br />
liefert der text garnichts, er ist sogar blind dafür. die einzige<br />
schlussfolgerung bleibt das &#8222;nachdenken über<br />
gesellschaftsverhältnisse&#8220;.</p>
	<p><strong><em>@ malte: Große Worte, die in deinem übernächsten Absatz im Sinne der wechselseitigen Lächerlichmachung etwas lächerlich gemacht werden..</em></strong></p>
	<p>genau dies passiert &#8211; anders als die autor_in(nen) kann ich nur von<br />
der besetzung an der uni potsdam sprechen &#8211; bei uns unter anderem in<br />
einer &#8222;ag gesellschaftskritik&#8220;, die sich zweimal wöchentlich trifft,<br />
in einem wöchentlichen adorno-lesekreis und hoffentlich bald auch noch<br />
anderweitig.</p>
	<p>unser als &#8222;pfadfinderkollektiverlebnis&#8220; diffamierte gemeinsame<br />
solidarische zusammenleben als freie assoziation arbeitender und<br />
faulenzender menschen, bei dem geld eigentlich keine rolle mehr<br />
spielt, ist in meinen augen für eine veränderung des bewußtseins nicht<br />
zu unterschätzen.</p>
	<p><strong><em>@ malte: Bei Eurer &#8222;freie[n] assoziation arbeitender und faulenzender menschen&#8220; spielt Geld keine Rolle mehr? Denk doch mal kurz nach, und rede angesichts solch gigantischer Naivität nicht davon, dass wir auf dem &#8222;Ponyhof&#8220; leben würden.</em></strong></p>
	<p>ich würde mich freuen, mal auf den kommunistischen ponyhof eingeladen<br />
zu werden, auf dem die autor_innen wohnen, weil sie so in gänze das<br />
falsche bewusstsein abgelegt zu glauben haben. davor bleibe ich<br />
pfadfinder in potsdam und nehme gerne an den nächsten<br />
gruppenkuschelleserunden gegen die kälte teil. </p>
	<p>die forderung einer öffnung der hochschulen für *alle*, die in vielen<br />
protesten an zentraler stelle steht, geht über humboldt weit hinaus.</p>
	<p><strong><em>@ malte: So sagen wir das auch.</em></strong></p>
	<p>auch hier kommt es in erster linie auf eine praktische umsetzung an -<br />
wie erreichen wir bislang &gt;bildungsferne</p>
	<p><strong><em>@ malte: ?</em></strong>
</p>
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